Neue Spinnerei Bayreuth
Neue Spinnerei Bayreuth

Historie der Neuen Spinnerei Bayreuth

Die Neue Baumwollspinnerei Bayreuth wurde von Carl Schüller und Otto Rose am 19.01.1889 gegründet. Über Jahrzehnte wuchs das Unternehmen und wurde mit bis zu 1.600 Mitarbeitern eines der größten Arbeitgeber von Bayreuth. Die Anlage wurde mit dem letzten  großen Gebäude, dem sogenannten C-Bau im Jahre 1930 fertig gestellt. Zahlreiche  kleinere und größere Erweiterungen folgten. Die Nachkriegszeit war geprägt von guten und schwierigen Zeiten, bis 1980 die Stadt Bayreuth das Gesamtgelände nebst Fabriken übernahm, wodurch das Unternehmen dennoch nicht gerettet werden konnte. Am 7. Februar 1980 wurde der Betrieb eingestellt. Obwohl der C-Bau unter Denkmalschutz gestellt wurde, schritt der langsame Verfall des gesamten Geländes immer schneller voran. Hoffnung kam zum ersten Mal wieder auf, als ein Unternehmen, welches auf den Kauf solcher alten Industrieanlagen spezialisiert war, das Gesamtgelände kaufte. In der Folgezeit wurden die ersten Teilgrundstücke verkauft. Es siedelten sich der TÜV Oberfranken und der Hagebaumarkt Ende der 90iger Jahre an. Dennoch sollten weitere Jahre vergehen, bis dieser außergewöhnliche Standort durch die Sanierung des denkmalgeschützten C-Baus sowie des Neubaus der Ärzte- und Geschäftshäuser W-Bau und P-Bau durch Projektgesellschaften wieder zu einem der zentralen Punkte des Bayreuther Lebens aufstieg.

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